"Seit jeher ist der Farmer der Architekt der Landschaft. Deshalb ist es nicht nur seine Aufgabe, die Nahrungsmittel für seine Generation zu erzeugen, sondern er muss das Land, das ihm anvertraut worden ist, unbeschädigt und sogar in besserer Qualität der nächsten Generation überantworten."
(Ing. Agr. F. T. Wahlen, ehemals Direktor FAO und Mitglied der Schweizer Bundesregierung)
Unter dieser Maxime steht die Arbeit auf der Fazenda Ipiranga. Das heisst: Es muss durch strikt organische Anbaumethoden und -praktiken sichergestellt werden, dass Boden, Pflanzen und Atmosphäre für Mensch und Tier ihre Lebensqualität behalten. Deshalb dürfen auf dieser Farm weder mineralische Dünger noch irgendwelche Agrotoxide eingesetzt werden. Damit sind jegliche Pestizide, Insektizide, Fungizide und Herbizide von der Farm verbannt. Und das ohne jeden Kompromiss seit Ende 1992, als wir sie übernommen haben.
Ebenso kompromisslos stellen wir uns der sozialen Verantwortung für die auf der Farm lebenden und arbeitenden Menschen. Hier können Sie mehr darüber erfahren!